Bereiche

In den folgenden Bereichen ist die dwh Gmbh tätig und wendet ihre Leistungen gezielt und problemorientiert an. Dabei kommt es immer wieder zu Bereichsübergreifenden Neuentwicklungen von innovativen Methoden, da die Grundsprache die Mathematik in allen Bereichen die gleiche ist.

So „lernt“ das Gesamtsystem ständig dazu und wir sind in der Lage, Lösungen aus der Sicht neuer Standpunkte effizienter und schneller anzubieten.

dwh stellt im breiten Bereich des Gesundheitswesens einen Dienstleister der Lösungen und neue Methoden im Bereich der Systemanalyse, der Modellbildung und Simulation sowie der inhaltlichen und technischen Unterstützung bei Datenanalysen zur Parametrisierung und Validierung von Entscheidungsprozessen dar.

Mehr als 10-jährige Erfahrungen in der Abwicklung von Decision Support Fragestellungen in:

  • Impfstoffevaluierung
  • Kosten-Effektivitätsanalysen von Medikamenten
  • Versorgungsforschungsfragestellungen
  • Chronischen Erkrankungen
  • Demographie
  • Bedarfsplanung von Leistungen und Ressourcen des Gesundheitssystems

Der systematische Zugang (PICO-Fragestellungen), die Kenntnis internationaler Prozesse (NICE, EUnetHTA Core Models, AMNOG, …) und ein detaillierter Überblick über die österreichische Sekundärdatenlandschaft und deren Anwendung stellen die Basis des Arbeitsansatzes von dwh simulation services in der Bearbeitung neuer Anforderungen unserer Kunden.

Durch die Zusammenarbeit der einzelnen Teams in der dwh wird eine hocheffektive Schnittstelle zur hochdimensionalen Datenanalyse bis hin zur Visualisierung gewährleistet. Da dwh einerseits die notwendigen breiten Ressourcen stellt, andererseits sehr kleinräumig vernetzt ist, werden sowohl die Qualität als auch rasche Bearbeitung und direkter Kontakt gewährleistet.

Industrie 4.0 bringt neue Herausforderungen im Bereich der Datenanalyse und dem Erkennen von Zusammenhängen in komplexen Systemen.

So ist ein "intelligentes" Verhalten von Maschinen zur Kommunikation untereinander, zur Einsparung von Energie und Ressourcen, als auch zur Vermeidung von Ausfällen (Predictive Maintanence) immer wichtiger.

Außerdem können durch geschickte Simulationen Szenarien im voraus durchgespielt und etwaige Engpässe frühzeitig erkannt werden.

All diese Vorgängen verlangen ein tieferes Verständnis der einzelnen Systeme und deren Interaktion, doch durch die steigende Komplexität reichen bisherige statische Methoden oft nicht mehr aus und so werden neuere, "intelligentere" Methoden notwendig.

Genau hier bieten wir Lösungen, sei es nun die Entwicklung von Co-Simulationen, um physikalische Systeme mit Energieverbrauch und Logistik zu verheiraten oder KI Verfahren, um bisher übersehen Zusammenhänge in komplexen Daten aufzufinden.

Große Infrastrukturprojekte wie Krankenhäuser, Flughäfen, Bahnhöfe oder große Bürogebäude bestehen nicht nur aus Räumen und Anlagen, sondern beinhalten auch Prozesse, die in diesen ablaufen. Das sind z.B. Personenströme, die sich darin bewegen, Energie, die verteilt und verbraucht wird oder Material, das z.B. in und aus dem Operationsaal transportiert werden muss.

Durch neuartige Ansätze in der Simulationstechnik ist es möglich, diese Infrastrukturprojekte in ihrer Gesamtheit zu erfassen und zu simulieren. So können unterschiedlichste Szenarien und deren Auswirkungen bereits in der Planungsphase untersucht werden. Was passiert, wenn ein Fluggate gesperrt wird oder durch einen Katastrophenfall die Zahl der Patienten in einem Krankenhaus sprunghaft steigt?

Außerdem können auch noch zusätzlich der Raum und dadurch auch die vorhandene Energie besser genutzt werden und in weiterer Folge große Mengen an Geld gespart werden. So konnten wir z.B. anhand einer Simulation zeigen, dass trotz des Ausfalls des Audimax der TU WIEN wegen Umbauarbeiten der Lehrbetrieb aufrecht erhalten werden konnte, ohne zusätzliche Räume zuzumieten, und damit €500.000,- einsparen.