Covid-19 Epidemiesimulation

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Die Covid-19 Pandemie hat EntscheidungsträgerInnen aus Politik und Gesundheitswesen vor beispiellose Herausforderungen gestellt. Primäres Ziel war und ist dabei die Grenzen der Gesundheitssysteme nicht zu überschreiten, um eine entsprechende Versorgung der Bevölkerung gewährleisten zu können. Dies wurde zum Teil mit extremen Maßnahmen bis hin zum totalen Lockdown erreicht - mit entsprechenden ökonomischen und sozialen Nebenwirkungen.

Durch jahrelange Expertise und Forschung, in Kooperation mit der TU Wien und der Forschungsplattform DEXHELPP, verfügt die dwh GmbH über Werkzeuge (u.a. mit GEPOC und dem ABT-Framework) mit denen sowohl die Effizienz und Wirksamkeit einzelner Maßnahmen bzw. von Maßnahmenpaketen als auch deren Auswirkungen auf die zur Verfügung stehenden Ressourcen des Gesundheitssystems berechnet werden können. Dadurch konnte die dwh binnen weniger Tage und Wochen EntscheidungsträgerInnen in Österreich mit fundierten Informationen eine sichere Entscheidungsgrundlage bieten.

KundInnen/AuftraggeberInnen

Seit März 2020 ist die dwh MItglied des von der GÖG koordinierten COVID-19 Prognosekonsorziums, in dem in wöchenlichem Zyklus nicht nur öffentlich zugängliche Prognosen für Fallzahlen und Spitalskapazitäten erstellt werden, sondern auch wichtiger Diskurs unterschieldicher österreichischen Modellierungsgruppen stattfindet der zur regelmäßigen Verbesserung der Modelle beiträgt.

Mit KAV und NÖ LKH arbeitet die dwh mit den wichtigsten Krankenanstaltenverbunden Ostösterreichs zusammen und berät diese mit Szenarienrechnungen im Hinblick auf Normal- und Intensivbett Belagszahlen.

Beratenden Tätigkeit für

Neben offiziell beauftragten Tätigkeiten ist die dwh, allen voran Niki Popper, an vorderster Front in direkter Beratung für das Gesundheitsministerium und dem COVID-19 Future Operations Clearning Board tätig und steuert hier Expertise und “was-wäre-wenn” Szenarien zur Entscheidungsunterstützung bei.

Weiterführeden Informationen und Ressourcen